Hey, ich bin Susanne

Schön, dass Du da bist.

 

Wenn wir uns selbst annehmen, bekommen wir die Freiheit uns zu ändern.


Ich bin Expertin für

 

  • Regulation des Nervensystems
  • Transformationsprozesse
  • Yin und MyoYin Yoga
  • Space Holding 
  • Ganzheitliche Entspannung
  • Grenzen setzen lernen

Hardfacts / Mein Lebenslauf

  • NESC Coach (in Ausbildung)
  • 750 h Hatha Yogalehrerin
  • 120 h Yin Yogalehrerin
  • 60 h Meditationsleiterin
  • > 200 h zusätzliche Yogalehrer Fortbildungen
  • gestartet bin ich vor langer Zeit mit einer Ausbildung zur Fremdsprachenkorrespondentin und im Anschluss mit einer weiteren Ausbildung zur Reiseverkehrskauffrau
  • Stationen: Touristik, Flughafen, Business Travel, IT-Support, Beschwerdemanagement, Assistentin der GL
  • Fortbildungen: Teambuilding, Rhetorik, Projektmanagement, Arbeitsrecht, Personalwesen



Softfacts / Meine Leidenschaften

Yin Yoga und MyoYin unterrichten 

1:1 Coaching für Frauen aus einem suchtbelastetem (Familien-) Umfeld

Reisen / Retreats planen und organisieren

Immer wieder Neues lernen

 

 

 

 

Früher war ich

  • Reisejunkie
  • 200 % Perfektionistin
  • Verdrängerin aller Emotionen

Und oft hatte ich

  • Sehr viel gearbeitet, um mich wertvoll zu fühlen
  • Zu viel gegessen, um Leere zu füllen
  • Mich still verhalten, um nicht aufzufallen
  • Andere verurteilt, um mich besser zu fühlen
  • Versucht andere zu ändern, weil ich "Retterin" war 

Heute bin ich

  • In meinem Körper angekommen
  • Mit meiner Seele in Kontakt 
  • Immer noch gerne auf Reisen
  • Weniger perfektionistisch
  • Viel nachsichtiger mit mir und anderen
  • Mutig & neugierig
  • Gut darin Gefühle und Emotionen anzunehmen und zu integrieren
  • Yogalehrerin
  • NESC Coach
  • Schöpfer:in anstatt Retter:in


A sneaky peak meiner Ansichten

  • Veränderung (unsere eigene) ist immer möglich
  • Ich kann nur ändern, was ich erst einmal als Tatsache akzeptiert habe
  • Ich bin für mein Glück und Seelenheil selbst verantwortlich
  • Grenzen setzen ist kein Egoismus, sondern Selbstfürsorge
  • Unser Körper weiß mehr als unser Verstand
  • Ich muss still werden, um meine innere Stimme zu hören

7 Sachen, die ich sehr gerne mache

  • Reisen, am liebsten in Asien mit dem Rucksack, ja, immer noch :-) und wohnen in Bambushütten
  • Wellness in Österreich, Südtirol oder Deutschland, da dürfen es dann gerne 4 * oder mehr sein
  • Wandern und spazieren gehen mit meinem Mann
  • Lange Telefonate mit Freundinnen
  • Fachbücher lesen
  • Gitarre spielen
  • Tauchen 

5 Dinge, die ich gerne mag

  • Jeden Abend ein Stückchen Schokolade naschen
  • Kaffee mit Hafermilch trinken
  • Vanilleeis mit gemischten, heißen Früchten 
  • Müsli jeden Morgen frisch zubereitet, aus Flocken, Saaten, Körnern, Nüssen und frischen Früchten
  • Ofengemüse mit Schafskäse

5 Sachen, die ich gar nicht mag

  • Vanillepudding
  • Zu spät kommen
  • Schlagermusik
  • Reißverschlüsse am Hals
  • Rote Ameisen

Meine Lehrer:Innen - Danke, Danke, Danke :-)

  • Jo Phee (Yin Yoga Teacher)
  • Britta Kimpel (NESC Coaching)
  • Markus Ritz (Hatha Yogalehrer/Yogtherapeut)
  • Nathania Stambouli (Yoga Ninja - Yogi Flight School)
  • Dr. Ronald Steiner (AYI, Alignment von Fuß und Hüfte)
  • Gregor Maehle (Pranayama/Meditation/Yoga Sutra)
  • Cornelia Wiesemüller (Fachausbildung Meditation)
  • Mark Stephens (Hands-on-Adjustments) 
  • Wolfgang Mießner (Rücken-Yoga)
  • Reinhard Gammenthaler (Sukshma Vyayama)
  • Fran Gottschlich (Yin and MyoYin Yoga)


Was bedeutet SVA-SVARA

SVA

 

Sva bedeutet selbst, eigen, besitzen, angeboren, auf sich selbst bezogen, innewohnend. Sva wird auch im Sinne von „das höhere Selbst“, „das wahre Wesen“ und „die Seele“ verwendet.  

 

 

SVARA

 

Svara bedeutet Geräusch, Stimme oder auch das Fließen des Atems. Wenn wir unsere Atmung bewusst wahrnehmen kommen wir in Kontakt mit unserem Körper und spüren wie es uns gerade geht. Wir kommen vom Kopf in den Körper. Durch Atemübungen, Pranayama, haben wir die Möglichkeit unsere körperliche, geistige und emotionale Verfassung zu beeinflussen.

 

Durch die Arbeit mit unserem Nervensystem  erkennen wir schneller und klarer wie unser Seins-Zustand aktuell ist. Dadurch können entscheiden ob wir unsere Atmung verändern wollen, um so in einen anderen Seins-Zustand zu kommen. Zum Beispiel von schläfrig und entspannt zu mehr Aktivierung. Oder von emotional aufgewühlt in einen entspannten Zustand. Oder ob wir einfach annehmen können, was gerade ist und damit auch in Ordnung sein können.